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Sozialassistent

Nach meinem Realschulabschluss begann ich eine Ausbildung zur Sozialassistentin. Die Ausbildung fand schulisch statt, d.h. ich hab weitere 2 Jahre keine Kohle gesehen. Im Gegenteil, für diese Ausbildung hab ich richtig zahlen müssen.
Abgesehen von den vielen Kosten gab es da auch noch ein neues System: Lernen nach Lernfeldern. So war z.B. "LF1" berufliche Identität ... oder so.

Alles leider etwas unorganisiert an meiner Schule, aber irgendwie vergingen die beiden Jahre recht schnell und waren mit viel Spaß verbunden.

Für mich waren die theoretischen Inhalte der Lernfelder echt interessant und für die Praxis auch sehr hilfreich. Stichwort Praxis: In der Ausbildung übt man seine Fähigkeiten in Praktika. So hatte ich Einblick in das Tätigkeitsfeld von Altenpflegern, Heilerziehungspflegern, Erziehern und diversen anderen Berufsbildern. Als Sozialassistent spielt man eh eine unterstützende Rolle für die Fachkräfte, man soll sie entlasten und eben überall da mit arbeiten wo es gebraucht wird. Pflege und Betreuung sowie Beschäftigung und eben den Alltag des jeweiligen Klientel gestalten, sind die Aufgaben.


Alles in allem bietet der "Sozialassistent" ein breit gefächertes Angebot von Aufgaben und Einsatzstellen. "Er" ist gute Grundlage für verschiedene Berufe, welche man eben auch noch als weiterführende Ausbildungen anhängen könnte.

 
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